HSG Düsseldorf vs. TSV Dormagen 30:32
Die Halle der HSG Düsseldorf (Burg Wächter Castello) war erstmals in dieser Saison ausverkauft. Auf den ersten Blick wirkt dies, als wenn die HSG plötzlich neue Fans für sich gewinnen konnte, aber wer in der Halle war, wird gesehen und gehört haben, dass der größte Teil der Besucher aus Dormagen stammte. Der TSV hat seinen Fans einen weiteren wunderbaren Handballabend beschert, auch wenn wir dieses Mal auf die andere Rheinseite fahren mussten, um die Dormagener Jungs siegen zu sehen. Aber der Weg hat sich gelohnt. Gleich zu Beginn startete der TSV ganz hervorragend. Jeder Angriff wurde mit einem Tor belohnt. Wisotzki und Pfahl trafen sicher, die gegnerischen Torhüter waren keine Hürde. Wenn die Abwehr einen Angriff verhinderte, erfolgte dies regelwidrig und wurde mit einem Siebenmeter bestraft. Hier hat sich Alex Koke keine Blöße gegeben und sicher verwandelt. In unserem Tor stand aber Vitali und davor stand eine vernünftige Abwehr, sodass sich der TSV suksessive absetzen konnte und den Abstand sogar auf 7 Tore ausweiten konnte. Völlig entnervt vom Düsseldorfer Spiel verbaschiedete sich nach 17 Minuten auch ein laut fluchender HSG-Fan aus der Halle. Doch gegen Ende der ersten Halbzeit schmolz der Abstand dann auf vier Tore dahin. |
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3 Punkte in 2 Auswärtsspielen |
Bietigheim-Metterzimmern : TSV 21:21Hüttenberg : TSV 22:25 Am Weihnachtswochenende, an dem sich bein uns alles ehen um den Tannenbaum drehte, hat der TSV ein hartes Stück Arbeit geleistet und gleich zwei schwere Auswärtspartien absolviert. Insgesamt drei wertvolle Punkte haben die Dormagener mit nach Hause gebracht und wurden damit für Ihren Einsatz und Kampfgeist belohnt. Das Spiel gegen Hüttenberg war ein kampfbetontes Spiel, dass der TSV letztlich für sich entscheiden konnte. Insgesamt gab es in diesem Spiel 14 Zeitstrafen (6xHüttenberg und 8xDormagen) und eine Disqualifikation gegen Tomasz Jezewski (Hüttenberg). |
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Dormagen vs. Eisenach 32:19
Den bisher höchsten Heimsieg der Saison sicherte sich der TSV gegen den ThSV Eisenach und das trotz 60 Minuten Unterzahl. Den Schiedsrichtern, die dieser Partie nicht gewachsen waren, kann man wenigstens eine konsequente Vorgehensweise bestätigen, denn völlig unbeeindruckt von der Stimmung in der Halle haben sie die Mannschaft aus Eisenach mit aller Kraft unterstützt.
Spielentscheidend war es zum Glück nicht, dafür war der TSV an diesem Abend zu stark und Eisenach hatte im Angriff zu wenig zu bieten.
Nach den ersten 20 Minuten, in denen sich die Dormagener noch schwer taten, mit der aggressiven Abwehr des ThSV, waren die spielentscheidenden Akteure des TSV dann auch vollständig auf dem Spielfeld. Dabei handelte es sich um Schindler, Feshchanka (der Jojo Kurth nach 13 Minuten im Tor des TSV ablöste) und Alex Koke, der nach 20 Minuten eingewechselt wurde und mit seinem durchdachten und kreativen Spielaufbau die wichtigen Akzente setzte und die Abwehr der Eisenacher ein ums andere Mal schlecht aussehen ließ.
Der neue Mann im Dormagener Tor feierte an diesem Abend einen furiosen Einstand. Mit einer ruhigen, fast bedächtig wirkenden Ausstrahlung und blitzschnellen Reflexen konnte er 20 Bälle halten und zwei Siebenmeter parieren. Mit präzisen, millimetergenauen Pässen konnte er die schnellen Spieler des TSV bei Tempogegenstössen mehrfach gekonnt in Szene setzen und Michiel Lochtenbergh verwandelte diese Anspiele gnadenlos. |
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